Wirkung
des
"Heilsamen Singens"

Das Singen ist zuerst der innere Tanz des Atems der Seele,

aber es kann auch unseren Körper aus jeglicher Erstarrung

ins Tanzen befreien und uns den Rhythmus des Lebens lehren.

Yehudi Menuhin

 

SINGEN ist MEDIZIN - come and sing, come and swing...................

 

Medizinische Vorteile des Singens und der Musik

Schon vor Tausenden von Jahren wussten die verschiedene Kulturen der Welt, dass Gesänge heilende Einflüsse auf den Körper und die Seele des Menschen haben. Das Wissen um diese wertvollen Auswirkungen von Singen und Musik  sind im Laufe unserer "modernen" Gesellschaft mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Doch seit einiger Zeit beweisen neue wissenschaftliche Untersuchungen, dass gemeinsames Singen und Musizieren den Gesundheitszustand eines Menschen erheblich verbessern kann und das in einer Qualität, die die „klassische" Medizin in Staunen versetzt.

 

Folgende heilende Faktoren wurden beim SINGEN in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen:

Musik wirkt sich direkt auf das limbische System, den Hypothalamus, den Hirnstamm und das vegetative Nervensystem positiv aus.

 

Dieses System hat 2 Hauptäste: den Sympatikus und den Parasympatikus.

Beruhigende Musik hat eine Wirkung auf den Parasympatikus und kann folgende positive Reaktionen auslösen:

 

  • ·     Senkung des Blutdrucks,

  • ·     Verlangsamung der Pulsfrequenz,

  • ·     Entspannung der Skelettmuskulatur, verengte Pupillen, 

  • .     geringerer Hautwiderstand und

  • .     Beruhigung mit einem verbundenen Lustgefühl bis zur Somnolenz.

Stimulierende Musik wirkt hingegen auf den Sympatikus und macht wach und lebendig.

 

Eine ausgewogene Balance zwischen beiden findet in Singgruppen statt und bietet das optimale gesundheitliche Wirkungsfeld, indem sich eine ganz beachtliche Reihe weiterer Heilwirkungen auf den menschlichen Organismus in wissenschaftlichen Studien beobachten ließen.

 

  • Verlängerung der Ausatemphase (gleichmäßig strömend) =  Verbesserung  der Elastizität der Atemmuskulatur und des Lungengewebes      

  • Bessere Sauerstoffversorgung durch das Herz-Kreislaufsystem

  • Training der Zwerchfellmuskulatur = Anregung und Stimulierung aller  Organfunktionen in der Bauchregion

  • Angestaute Emotionen können kanalisiert, d.h. zum Ausdruck gebracht werden, damit sich die Liebe in weiterer Folge ihren Weg bahnen kann...........

  • Singen stimuliert die Zirbeldrüse und bewirkt die Ausschüttung von körpereigenen Endorphinen

  • Vermehrte Ausschüttung von Melatonin, das für die Steuerung des Schlaf-Wachrhythmus zuständig ist, sich aber im Alter abbaut - daher ist SINGEN besonders für ältere Menschen und jene empfehlenswert, die unter Schlafstörungen leiden.

  • durch den tumorhemmenden Effekt eine besonders gute Krebsprophylaxe

  • stärkt das Immunsystem

  • normalisiert den Blutdruck

  • synchronisiert die endokrinen Rhythmen und kann zu folgenden positiven Reaktionen führen:   

       - Erhöhung der Ausschüttung des „Liebes- und Bindungshormons“ Oxytocin 

       - Abbau von Stresshormonen (u.a. Cortisol)

       - Entspannungsreaktionen

       - Verringerung der Ausschüttung des „Aggressionshormons“ Testosteron

Singen und Musizieren können somit  ein gemeinsames Schwingen auf physiologischer Ebene ermöglichen. Unsere Herzen schlagen im selben Rhythmus und können so ein Gefühl von Verbundenheit und Liebe erschaffen.

Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er seine innere Welt.

Wenn alle aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik,

heilen sie zugleich die äußere

Welt.

Yehudi Menuhin

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